So pflegt man seinen Motorradhelm:
• Meist setzen Helme über den Winter Staub an, erster Schritt ist daher eine gründliche Reinigung. Die Helmschale kann man mit Geschirrspülmittel behandeln. Bei manchen Modellen lässt sich das Innenfutter zum Waschen herausnehmen, sonst kann man es mit Textilreiniger an der Oberfläche bearbeiten.
• Das Visier säubert man am schonendsten, indem man es komplett abnimmt und im Waschbecken - komplett in der Reinigungslösung - mit einem weichen Schwamm reinigt. Anschließend mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen. Offenbaren sich dabei Kratzer, muss das Visier erneuert werden, damit die Sicht nicht beeinträchtigt wird. Auch Gummidichtungen und Mechanik des Visiers gehören bei dieser Gelegenheit gründlich gereinigt.
• Wer es beim Einwintern des Helmes verabsäumt hat, muss noch das Belüftungssystem von darin verendeten Insekten befreien.
• Das Helmschloss gehört überprüft. Es muss satt schließen und sich problemlos wieder öffnen lassen. Für den Kinnriemen gilt: Ist er beschädigt oder ausgemergelt, sollte der Helm getauscht werden.
• Auch Helme, die schon Stürze erlebt haben, sollten ausgemustert werden. Bereits ein Aufprall auf dem Boden kann die Stabilität des Helmes beeinträchtigen. Äußerlich braucht das nicht einmal sichtbar zu sein. Innere Helmschale und Schutzpolsterung können durch den Aufprall verformt sein und ihre Schutzwirkung verloren haben.
Liegt das Produktionsdatum länger als fünf Jahre zurück, sollte man über eine Neuanschaffung nachdenken. Materialermüdung setzt ein, etliche Komponenten unterliegen dem Verschleiß. Beim Motorradhelm-Kauf sollte man auf die perfekte Passform achten. Der Helm muss rundum fest sitzen, ohne zu drücken und darf sich bei geschlossenem Kinnriemen nicht abstreifen lassen. Stehen mehrere geeignete Modelle zur Auswahl, sollte man dann die Vor- und Nachteile im persönlichen Gebrauch genau abwägen. Idealerweise testet man den Helm bei einer Probefahrt.
• Das Visier säubert man am schonendsten, indem man es komplett abnimmt und im Waschbecken - komplett in der Reinigungslösung - mit einem weichen Schwamm reinigt. Anschließend mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen. Offenbaren sich dabei Kratzer, muss das Visier erneuert werden, damit die Sicht nicht beeinträchtigt wird. Auch Gummidichtungen und Mechanik des Visiers gehören bei dieser Gelegenheit gründlich gereinigt.
• Wer es beim Einwintern des Helmes verabsäumt hat, muss noch das Belüftungssystem von darin verendeten Insekten befreien.
• Das Helmschloss gehört überprüft. Es muss satt schließen und sich problemlos wieder öffnen lassen. Für den Kinnriemen gilt: Ist er beschädigt oder ausgemergelt, sollte der Helm getauscht werden.
• Auch Helme, die schon Stürze erlebt haben, sollten ausgemustert werden. Bereits ein Aufprall auf dem Boden kann die Stabilität des Helmes beeinträchtigen. Äußerlich braucht das nicht einmal sichtbar zu sein. Innere Helmschale und Schutzpolsterung können durch den Aufprall verformt sein und ihre Schutzwirkung verloren haben.
Liegt das Produktionsdatum länger als fünf Jahre zurück, sollte man über eine Neuanschaffung nachdenken. Materialermüdung setzt ein, etliche Komponenten unterliegen dem Verschleiß. Beim Motorradhelm-Kauf sollte man auf die perfekte Passform achten. Der Helm muss rundum fest sitzen, ohne zu drücken und darf sich bei geschlossenem Kinnriemen nicht abstreifen lassen. Stehen mehrere geeignete Modelle zur Auswahl, sollte man dann die Vor- und Nachteile im persönlichen Gebrauch genau abwägen. Idealerweise testet man den Helm bei einer Probefahrt.
Wie schütze ich meinen Körper?
Die "zweite Haut"
ist für Biker ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Sie bietet Schutz vor Kälte und Nässe und ist bei einem Sturz das Einzige zwischen Fahrer und Asphalt. Die Biker-Montur sollte nicht "flattern" und Protektoren besitzen, die eng am Körper anliegen und gefährdete Körperpartien schützen. Lufteinsätze sorgen für eine gute Luftzirkulation und ein angenehmes Klima.
Hände und Füße
Bei einer unfreiwilligen "Rutschpartie" bekommen die Hände zwangsläufig Bodenkontakt: Zu einer guten Motorradausrüstung gehören daher Motorradhandschuhe aus festem Leder die nicht zu klein sein dürfen. Auch Füße und Unterschenkel sollten durch hochwertige Motorradstiefel mit Knöchelschutz entsprechend geschützt werden.
Zubehör
Der Nierenschutz schützt empfindliche Körperpartien nicht nur vor Zugluft, sondern kann auch das Verletzungsrisiko reduzieren. Besonders ideal ist die Kombination mit einem Rückenprotektor. Ein Muss auf Touren ist auch der Regenkombi.
ist für Biker ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Sie bietet Schutz vor Kälte und Nässe und ist bei einem Sturz das Einzige zwischen Fahrer und Asphalt. Die Biker-Montur sollte nicht "flattern" und Protektoren besitzen, die eng am Körper anliegen und gefährdete Körperpartien schützen. Lufteinsätze sorgen für eine gute Luftzirkulation und ein angenehmes Klima.
Hände und Füße
Bei einer unfreiwilligen "Rutschpartie" bekommen die Hände zwangsläufig Bodenkontakt: Zu einer guten Motorradausrüstung gehören daher Motorradhandschuhe aus festem Leder die nicht zu klein sein dürfen. Auch Füße und Unterschenkel sollten durch hochwertige Motorradstiefel mit Knöchelschutz entsprechend geschützt werden.
Zubehör
Der Nierenschutz schützt empfindliche Körperpartien nicht nur vor Zugluft, sondern kann auch das Verletzungsrisiko reduzieren. Besonders ideal ist die Kombination mit einem Rückenprotektor. Ein Muss auf Touren ist auch der Regenkombi.







